Tief in den unberührten Wäldern Sibiriens wächst ein Pilz, der aussieht wie verkohltes Holz – pechschwarz, unscheinbar, fast unsichtbar an der Rinde alter Birken. Doch hinter dieser unscheinbaren Fassade verbirgt sich eine der faszinierendsten Entdeckungen der Naturheilkunde: der Chaga Pilz. Ein Organismus, der nicht nur uraltes Wissen der sibirischen Schamanen in sich trägt, sondern dessen Geheimnisse heute auch die moderne Wissenschaft beschäftigen.
Was macht diesen Baumpilz so besonders? Warum schwören Menschen auf der ganzen Welt auf seine Wirkung? Und vor allem: Warum ist Chaga nicht gleich Chaga?
In diesem Artikel erfährst du, was wirklich hinter der Kraft des schwarzen Chaga Pilzes steckt – von den kristallinen Strukturen, die Frequenzen speichern, über die einzigartigen Inhaltsstoffe aus dem sibirischen Waldboden bis hin zu den strengen Qualitätskriterien, die einen echten Premium-Chaga von gewöhnlichen Produkten unterscheiden.
Das vollständige Interview mit Ines Schwarz
Vitalpilz-Expertin und Gründerin von EIBA-Wellness
Über Ines Schwarz
Ines Schwarz ist eine absolute Spezialistin für Vitalpilze – und ganz besonders für den Chaga Pilz. Was sie auszeichnet: Sie verbindet nicht nur Fachwissen mit praktischer Erfahrung, sondern hat die Zusammenhänge selbst durchdrungen. Man spürt sofort, dass sie nichts einfach nacherzählt, sondern aus eigenem Verstehen spricht.
Über zwei Jahrzehnte arbeitete sie als Beraterin für deutsche Großunternehmen im Bereich Kommunikationstechnologien und Frequenzanwendungen für den Gesundheitsbereich. 2013 gründete sie EIBA-Wellness (Energie in Balance), um innovative Frequenztechnologien zu entwickeln, die das mentale und körperliche Potenzial des Menschen gezielt aktivieren. Ihre Arbeit basiert auf interdisziplinärer Zusammenarbeit mit internationalen Spezialisten aus Energie- und Informationsmedizin.
Warum Chaga nicht gleich Chaga ist – der entscheidende Unterschied
Wenn du im Internet nach „Chaga" suchst, findest du Bilder von bräunlich-orangefarbenen Pilzen, die fast wie Rost aussehen. Dann gibt es aber auch diese pechschwarzen Knollen, die wie kleine Schätze am Baum hängen. Was hat es damit auf sich? Ines Schwarz bringt es auf den Punkt:
Es ist eine fundamentale Qualitätsfrage.
Der Kern des Unterschieds
Der schwarze Chaga hat eine optimale Wirkstoffkombination erreicht, weil er mindestens sieben Jahre lang gereift ist. Erst dann hat er genügend medizinisches Wirkstoffpotenzial entwickelt. In voll ausgereiften Knollen hat die Forschung über zweihundert biologisch aktive Substanzen nachgewiesen. Diese schwarze Qualität kommt in Züchtungen schlicht nicht vor.
Gezüchtete Chaga-Pilze werden schnell an Bäume angespritzt, es wächst eine kleine Knolle, die wahrscheinlich mehr Holz als wertvolle Wirkstoffe enthält. Natürlich sind auch dort Betaglucane vorhanden – der Baum speichert diese schließlich selbst – aber der komplexe Wirkmechanismus, den ein echter, gereifter Chaga bietet, kommt damit nicht zustande.
Der direkte Vergleich
| Merkmal | Echter sibirischer Chaga | Zucht-Chaga / Billigware |
|---|---|---|
| Farbe | Pechschwarz | Bräunlich-orange |
| Reifezeit | 7–20 Jahre | Wenige Monate |
| Wirkstoffe | 200+ aktive Substanzen | Begrenzte Wirkstoffvielfalt |
| Kristalline Strukturen | Voll ausgeprägt | Nicht vorhanden |
| Myzel-Netzwerk | Kilometerweit verbunden | Isoliert gezüchtet |
| Spurenelemente | Platin, Palladium, Gold | Stark reduziert |
| Frostperioden | -30 bis -40°C, monatelang | Keine extremen Bedingungen |
Die schwarze Farbe ist also kein Zufall. Sie ist ein Qualitätsmerkmal, das auf bestimmte Inhaltsstoffe hinweist – insbesondere auf das enthaltene Melanin und auf die katalytisch aktiven Spurenelemente aus dem Waldboden, die in den dunkelsten, am längsten gereiften Knollen am höchsten konzentriert sind.
Die Entdeckung: Wie Ines Schwarz zum Chaga Pilz kam
Die Geschichte beginnt vor etwa fünfzehn Jahren an der Universität Wien. Dort lief ein Forschungsprojekt, das Pilze untersuchte, die an lebenden Bäumen wachsen. Was die Forscher dabei entdeckten, war bemerkenswert: In diesen Baumpilzen befanden sich innere Kristalle, eingelagert in einer besonderen Wabenstruktur. Diese Strukturen – die sogenannten Betaglucane – sind als starke Immunmodulatoren bekannt. Sie kommen zwar auch in anderen Pilzen vor, doch in dieser speziellen kristallinen Form existieren sie nur in Baumpilzen.
Ines Schwarz wurde durch ihre Familie in dieses Thema hineingezogen. Ihre Tante besaß ein Waldstück an der österreichisch-ungarischen Grenze – ein unbewirtschaftetes Gebiet, das durch die damalige Grenzziehung völlig in Ruhe gelassen worden war. Dort machten sie eine interessante Beobachtung: Die Pferde, die dort lebten, fraßen immer wieder diese Baumpilze. Und diese Pferde waren außergewöhnlich gesund, wurden nie krank und eigneten sich später hervorragend für die Zucht.
Immunmodulierend bedeutet: Wo das Immunsystem überreagiert, wird es beruhigt – wo es zu schwach ist, wird es gestärkt. Ein intelligenter Ausgleich also, kein einfaches „Pushen".
Diese Beobachtung führte zur Entwicklung eines ersten Produkts namens „AiBacan", das für seine immunmodulierende Wirkung bekannt wurde. Doch dann kam der Einschnitt: Nach der Grenzöffnung wurden die grenznahen Gebiete bewirtschaftet, Rodungen fanden statt, Trockenperioden folgten. Die unterirdischen Myzel-Netzwerke wurden unterbrochen – und die Baumpilze verschwanden.
Diese Erfahrung hat Ines Schwarz nicht losgelassen. Die Faszination für das, was in diesen Pilzen steckt, trieb sie weiter. Sie begann, sich intensiv mit Baumpilzen zu beschäftigen – insbesondere mit solchen, die symbiotisch mit ihrem Wirtsbaum leben, anstatt ihn zu zerstören. Dabei stieß sie auf den Chaga Pilz.
Die Telefonleitungen des Waldes: Wie der Chaga Pilz Informationen sammelt
Um zu verstehen, was den Chaga Pilz so besonders macht, musst du dir das Ökosystem vorstellen, in dem er wächst. Der Chaga ist kein isolierter Organismus – er ist Teil eines gigantischen lebenden Netzwerks.
Die Pilzmyzele, also die fadenförmigen Strukturen, die vom Chaga ausgehen, erstrecken sich kilometerweit durch den Waldboden. Diese Myzele haben eine elektrische Leiterfunktion: An ihren Enden befinden sich Plus- und Minuspole. Sie funktionieren wie Glasfaserkabel – oder, wie Ines Schwarz es so treffend beschreibt: wie die Telefonleitungen des Waldes.
Diese Myzele sammeln nicht nur physische Nährstoffe, sondern auch Informationen. Sie transportieren elektromagnetische Signale, Frequenzen aus dem Erdmagnetfeld, die Schumannfrequenz, sogar Schallwellen von Tierlauten und Solarfrequenzen. All das wird über den Baum und sein Zusammenspiel mit dem Umfeld in der Chaga-Knolle verstoffwechselt und eingespeichert.
Der Baum fungiert als Antenne und Sender. Er nimmt Energien und Informationen auf und filtert sie durch seine feinsten Kapillaren – aus dem Wurzelwerk, aus den Pilzmyzelen, aus dem gesamten Umfeld.
Besonders interessant ist die Baumgemeinschaft: Nicht jeder Baum in einem Waldgebiet trägt einen Chaga Pilz. Stattdessen versorgt eine große Knolle eine gesamte Baumgemeinschaft – wie eine Schatzkammer, eine Speisekammer für das gesamte Terrain. Diese Birkenwälder sind wiederum über die Pilzmyzele mit anderen Mischwäldern in der Umgebung verbunden. In Monokulturen gedeiht der Chaga daher gar nicht.
Die kristalline Wabenstruktur: Wo Frequenzen gespeichert werden
Das vielleicht faszinierendste am Chaga Pilz ist seine innere Struktur. Die Betaglucane sind in einer hexagonalen Wabenstruktur organisiert – kristalline Formationen, die weit mehr können als nur Nährstoffe speichern. Ines Schwarz hat dafür ein einprägsames Bild gefunden:
Stell dir ein Fußballstadion vor. Das, was materiell ist – die eigentliche Substanz – entspricht einem Reiskorn in der Mitte des Spielfelds. Der gesamte Rest, das Stadion drumherum, ist der sogenannte „leere Raum". Doch dieser Raum ist alles andere als leer: In ihm wirken Informationsfelder, elektromagnetische Kräfte, Frequenzen.
„Diese kristallinen Strukturen im Chaga Pilz erzeugen tatsächlich Töne – Frequenzen, die unsere Zellen in Schwingung versetzen." — Ines Schwarz
Die Erdfrequenzen wirken hier, das Erdmagnetfeld ist präsent. Die 432 Hertz (Herzfrequenz) und 528 Hertz entsprechen dem Ton C oder der Farbe Grün. In diesem Baumpilz fließt permanent ein elektromagnetischer Strom, gespeist durch den Boden und den Stamm des Baumes.
Diese Eigenschaft unterscheidet den Chaga fundamental von Pilzen, die am toten Holz wachsen oder in Zuchtanlagen gezogen werden. Nur in der symbiotischen Verbindung mit einem lebenden Baum, der selbst in einem intakten Waldökosystem steht, können diese kristallinen Strukturen entstehen.
Die Wirkstoffe des Chaga Pilzes: Von Platin bis Betulin
Jetzt wird es konkret: Was steckt eigentlich drin im Chaga Pilz? Ines Schwarz führt uns tief in die Biochemie – und zu einigen überraschenden Erkenntnissen.
Katalytisch aktive Spurenelemente
Im Humusboden unbewirtschafteter Wälder befinden sich ganz besondere Metalle: Platin, Palladium, Rhenium, Gold. Diese Spurenelemente haben eine enorme Wirkung als Stimulanzien auf das Immunsystem. Sie setzen eine gesamte Prozesskette in Gang – über die Hormone und Enzyme bis hin zu den Immunzellen.
Wichtig zu verstehen: Es geht nicht darum, sich Gold oder Platin „einzuflößen". Diese Metalle werden durch den Baum so stark transmutiert, dass nur noch winzige Spuren davon vorhanden sind. Aber diese Spuren, eingebettet in ein großes Informationsfeld, haben eine enorme Wirkung auf den Organismus.
Betulin und Betulinsäure
Da der echte schwarze Chaga ausschließlich an Birken wächst, nimmt er auch die besonderen Wirkstoffe dieses Baumes auf. Die Birke steht symbolisch für Reinigung, Neuanfang und Transformationskraft. Das Betulin und die Betulinsäure aus der Birkenrinde finden sich konzentriert im Chaga wieder.
Weitere wichtige Inhaltsstoffe
- Melanin – verantwortlich für die schwarze Farbe und mit antioxidativen Eigenschaften
- Polysaccharide – langkettige Zucker mit immunmodulierender Wirkung
- Triterpene – sekundäre Pflanzenstoffe mit vielfältigen Wirkungen
- Vitamine – die als Co-Enzyme fungieren und die Enzymwirkung unterstützen
- Aminosäuren und Mineralstoffe – der gesamte Komplex, den ein gesunder Organismus braucht
Die Kette des Lebens: Warum der Chaga Pilz so tiefgreifend wirkt
Um die Wirkweise des Chaga Pilzes zu verstehen, musst du eine wichtige Kette kennen. Ines Schwarz erklärt diesen Zusammenhang im Gespräch besonders anschaulich – eine Kette, die mehrere Ebenen miteinander verbindet:
Das Immunsystem ist der Schlüssel zu unserer Gesundheit. Deepak Chopra hat es einmal so formuliert: Das Immunsystem ist eigentlich das perfekte Team aus Ärzten, Chemikern und Biologen, das den optimalen und individuell passenden Heilwirkstoffkomplex herstellt – mit minimaler Energie und minimalem Abfall, zur richtigen Zeit am richtigen Ort im Körper.
Aber dieses System funktioniert nur, wenn die nötigen „Zutaten" vorhanden sind.
Die Hormone steuern, ob das Immunsystem gut funktioniert. Sie sind dafür verantwortlich, dass B-Zellen, T-Zellen und Makrophagen gebildet werden können. Viele Menschen haben heute zu wenig Immunzellen – und wenn die Hormone aus dem Gleichgewicht sind, liegt auch das Immunsystem flach.
Die Enzyme wiederum sind für die Hormonbildung zuständig. Interessanterweise sind bis heute nur etwa fünf Prozent unserer Enzymtätigkeit entschlüsselt. Was wir wissen: Enzyme sind winzige Stofflichkeiten, die pro Sekunde über 200.000 Moleküle an sich binden, verändern, aufbauen oder abbauen können.
Und was stimuliert die Enzyme? Die katalytisch aktiven Spurenelemente – genau jene Metalle, die im Humusboden sibirischer Wälder vorkommen und vom Chaga Pilz über seine Myzele gesammelt werden.
Diese Zusammenhänge erklären, warum so viele verschiedene Beschwerden auf den Chaga ansprechen können: Er wirkt nicht an einem einzelnen Punkt, sondern an der Basis dieser gesamten Kette.
Die Verbindung von Immunsystem und Nervensystem
Ein weiterer faszinierender Aspekt betrifft die Verbindung zwischen Immunsystem und Nervensystem. In der modernen Forschung der Psychoneuroimmunologie hat man erkannt: Die Zellen des Immunsystems liegen dicht neben den Nervenzellen. Sie sind über Nervenfasern direkt mit dem Gehirn verbunden und kommunizieren ständig miteinander.
Das bedeutet: Viele neurologische Probleme – von MS über Parkinson bis zu anderen neurologischen Defekten – haben auch eine immunologische Komponente. Wer diese Erkrankungen verstehen will, muss immer auch auf das Immunsystem schauen.
Der Chaga Pilz mit seiner ganzheitlichen Wirkung adressiert genau diese Zusammenhänge. Die elektromagnetischen Felder, die in seiner kristallinen Struktur gespeichert sind, bringen den Körper wieder in Resonanz. Die Hirn-Darm-Achse wird angeregt, morphogenetische Felder werden aktiviert.
Viele Anwender berichten von einer inneren Ruhe, einer freudvollen Grundhaltung und einer gewissen Angstfreiheit – Symptome, die sich oft schon relativ schnell einstellen. Die tiefergehenden körperlichen Veränderungen, etwa beim Blutdruck, brauchen dagegen drei bis vier Monate regelmäßiger Einnahme.
Warum Sibirien? Die einzigartigen Bedingungen für echten Chaga
Die schwarze Qualität des Chaga Pilzes ist nur in den äußerst nördlichen Breitengraden verfügbar: in Sibirien, Teilen von Kanada und Skandinavien. Warum gerade dort? Ines Schwarz erklärt die besonderen Bedingungen:
Die Antwort liegt in den extremen Bedingungen. Der sibirische Chaga wächst drei bis vier Monate bei Temperaturen von mindestens minus dreißig bis minus vierzig Grad. Diese extremen Frostperioden sind entscheidend für die Wirkstoffbildung.
Der echte schwarze Chaga braucht:
- Unbewirtschaftete Wälder mit intakten Myzel-Netzwerken
- Symbiotische Baumgemeinschaften – keine Monokulturen
- Extreme Frostperioden über mehrere Monate
- Mindestens sieben Jahre Reifezeit am lebenden Baum
- Birken als Wirtsbaum – nur dort entwickelt sich die volle Wirkstoffkombination
Ohne diese Bedingungen reift der Chaga gar nicht bis zu seiner „Schwarzwerdung" heran. Die Netzwerke müssen gegeben sein, sonst kann er sich nicht vollständig entwickeln.
Von der Ernte zum Granulat: So bleibt die Kraft des Chaga erhalten
Die beste Rohware nützt nichts, wenn sie bei der Verarbeitung zerstört wird. Deshalb legt Ines Schwarz besonderen Wert auf das Produktionsverfahren beim Chaga Pilz.
Wildsammlung per Hand: Die Chaga-Knollen werden in den tief verschneiten, unbewirtschafteten Wäldern Sibiriens von Hand geerntet. Maschinen würden das empfindliche Ökosystem zerstören.
Niedrigtemperaturmodus: Bei der Trocknung werden maximal 38 Grad Celsius erreicht. Höhere Temperaturen würden die wertvollen Inhaltsstoffe zerstören – insbesondere die enzymatisch aktiven Bestandteile und die kristallinen Strukturen.
Kryomahltechnik: Das getrocknete Material wird mit einer speziellen Kältemahltechnik zu einem hochkonzentrierten Granulat verarbeitet. Durch dieses Verfahren wird die biologische Verfügbarkeit noch einmal zehn- bis hundertfach gesteigert.
Das Ergebnis ist ein Granulat, von dem bereits sehr kleine Mengen genügen: 0,5 bis 1 Gramm ein- bis zweimal täglich, eingerührt in warmes Wasser oder ein anderes Getränk.
Wie du den Chaga Pilz richtig einnimmst
Die Anwendung des Chaga-Granulats ist denkbar einfach. Hier ein praktisches Beispiel aus dem Alltag:
Als klassischer Filterkaffee-Trinker hat sich folgende Routine bewährt: Nach dem Brühen des Kaffees kommt etwa ein Drittel Teelöffel Chaga-Granulat in die Tasse. Am besten mit dem beigelegten Holzlöffel. Das Granulat klebt zunächst etwas am Boden, löst sich dann aber auf. Der Kaffee wird dadurch noch tiefer schwarz, fast tintenartig. Geschmacklich ist kaum ein Unterschied zu bemerken, vielleicht etwas kräftiger.
Warum der Holzlöffel? Da im Chaga feinste elektromagnetische Kräfte und Informationsfelder wirken, ist es möglicherweise besser, keinen Metalllöffel zu verwenden – um diese Felder optimal zu erhalten.
Grundsätzlich kannst du das Chaga-Granulat in jedes gesunde Getränk einrühren – ob Wasser, Tee oder Kaffee. Wichtig ist nur, dass das Getränk warm ist, damit sich das Granulat gut auflöst.
Dosierung: 0,5 bis 1 Gramm, ein- bis zweimal täglich. Wer mit schwereren gesundheitlichen Herausforderungen zu tun hat, kann die höhere Dosis wählen.
Wirkungseintritt: Der Körper hat seine eigene Agenda. Manche Veränderungen – wie eine innere Ruhe oder freudvollere Grundstimmung – stellen sich relativ schnell ein. Körperliche Prozesse wie die Regulierung des Blutdrucks brauchen dagegen mindestens drei bis vier Monate regelmäßiger Einnahme.
Das Wirkspektrum des Chaga Pilzes im Überblick
Basierend auf Forschungen und Anwendungsberichten zeigt der Chaga Pilz ein breites Wirkspektrum:
Immunmodulation
Intelligent modulierend – beruhigt Überreaktionen, aktiviert bei Schwäche
Magen-Darm
Unterstützend bei verschiedenen Beschwerden des Verdauungstrakts
Herz-Kreislauf
Regulierend auf den Blutdruck, verbessernd für das gesamte System
Blutzucker
Unterstützend bei der Senkung erhöhter Blutzuckerwerte
Entzündungshemmend
Reduktion von Entzündungsprozessen im gesamten Körper
Nervöse Anspannung
Ausgleichend bei Stress und innerer Unruhe
Stammzellenbildung
Schützt das Knochenmark und unterstützt die Regeneration
Antithrombotisch
Unterstützend für die Fließeigenschaften des Blutes
Für wen der Chaga Pilz nicht geeignet ist
Bei aller Begeisterung für den Chaga Pilz gibt es Personengruppen, die ihn nicht einnehmen sollten:
Bitte beachten
- Kinder unter 14 Jahren: Ihr Immunsystem ist noch in der Entwicklung
- Schwangere: Keine transformierenden Substanzen während der Schwangerschaft
- Stillende Mütter: Während der Stillzeit verzichten
Der Grund: Der Chaga transformiert den Körper auf vielfältige Weise. Bei Kindern, Schwangeren und Stillenden laufen jedoch natürliche Prozesse ab, in die von außen nicht eingegriffen werden sollte.
Zusammenfassung: Was du über den Chaga Pilz wissen solltest
- Chaga ist nicht gleich Chaga – nur der schwarze, mindestens 7 Jahre gereifte Wildchaga aus Sibirien bietet die volle Wirkstoffkomplexität
- Über 200 biologisch aktive Substanzen wurden in ausgereiften Knollen nachgewiesen
- Kristalline Wabenstrukturen speichern Frequenzen und elektromagnetische Informationen
- Das Myzel-Netzwerk erstreckt sich kilometerweit und sammelt wertvolle Spurenelemente aus dem Waldboden
- Immunmodulierend – der Chaga gleicht aus, statt einfach zu pushen
- Die Wirkkette reicht von Spurenelementen über Enzyme und Hormone bis zum Immunsystem
- Schonende Verarbeitung durch Niedrigtemperatur-Trocknung und Kryomahltechnik erhält die Wirkstoffe
- Einfache Anwendung – 0,5 bis 1 Gramm täglich in warmem Getränk
Premium Chaga aus sibirischer Wildsammlung
Teste den EIBA-Chaga jetzt mit 10% Rabatt – exklusiv für Leser dieses Artikels
Code im Shop eingeben – Rabatt wird automatisch abgezogen
Jetzt im Shop bestellenHäufig gestellte Fragen zum Chaga Pilz
Das Granulat hat einen milden, leicht erdigen Geschmack. In Kaffee oder Tee eingerührt ist kaum ein Unterschied zu bemerken – der Kaffee wird vielleicht etwas kräftiger und erhält eine tiefschwarze Farbe.
Das ist individuell unterschiedlich. Viele Menschen berichten von einer inneren Ruhe und freudvolleren Grundstimmung relativ schnell nach Beginn der Einnahme. Körperliche Veränderungen wie eine Regulierung des Blutdrucks brauchen mindestens drei bis vier Monate regelmäßiger Einnahme.
Bei den empfohlenen Mengen von 0,5 bis 1 Gramm ein- bis zweimal täglich ist keine Überdosierung zu erwarten. Da es sich um ein natürliches Lebensmittel handelt, ist der Körper in der Lage, das aufzunehmen, was er braucht.
Achte auf die schwarze Farbe der Knollen, die Herkunft aus sibirischer Wildsammlung, das Produktionsverfahren (Niedrigtemperatur, Kryomahlung) und idealerweise eine nachvollziehbare Qualitätskontrolle vor Ort. Günstige Produkte sind oft Zuchtware, die nicht die gleiche Wirkstoffkomplexität bietet.
Der Chaga wird traditionell auch begleitend zu schulmedizinischen Therapien eingesetzt, etwa zum Schutz des Knochenmarks. Sprich jedoch immer mit deinem behandelnden Arzt, wenn du Medikamente einnimmst.
Da im Chaga feinste elektromagnetische Informationsfelder wirken, wird empfohlen, das Granulat mit einem Holzlöffel zu entnehmen und einzurühren. Ob Metalllöffel diese Felder tatsächlich beeinflussen, ist wissenschaftlich nicht bewiesen – aber viele Anwender bevorzugen die natürliche Variante.
Der entscheidende Unterschied liegt in der Reifezeit und den Wachstumsbedingungen. Nur schwarzer Chaga, der mindestens 7 Jahre an lebenden Birken in unbewirtschafteten sibirischen Wäldern gereift ist, enthält die volle Bandbreite von über 200 biologisch aktiven Substanzen. Zuchtware oder unreife Knollen haben weder die kristallinen Strukturen noch die wertvollen Spurenelemente aus dem Waldboden.