Mikrotubuli: Die verborgenen Klangröhren in deinen Zellen – und warum sie über deine Gesundheit entscheiden

Mikrotubuli: Frequenzerhöhung & Körperoptimierung mit Hochleistungskristallen
Frequenzmedizin · Mikrotubuli · Hochleistungskristalle

Über 2.000 winzige Türme in jeder Zelle –
und sie singen

Wenn Mikrotubuli aufrecht stehen und frei schwingen, erzeugen sie Frequenzen, speichern Licht und liefern deinen Zellen die Energie, die sie zum Leben brauchen. Wenn sie flachliegen, gerät alles ins Stocken: Energieproduktion, DNA-Reparatur, Immunsystem. Nobelpreisträger erforschen sie. Das Max-Planck-Institut widmet ihnen Studien. Und aktuelle Erkenntnisse aus 2025 zeigen: Sie könnten der Schlüssel sein, mit dem die Menschheit die nächste Stufe ihrer Entwicklung erreicht.

Unter Druck: Warum dein Körper sich gerade neu kalibrieren muss

Unser Planet durchläuft eine Phase massiver Veränderungen – und diese Veränderungen wirken direkt auf deinen Körper. Mehrere Faktoren treffen momentan gleichzeitig aufeinander.

Die Schumannfrequenz, die natürliche elektromagnetische Grundschwingung der Erde, ist in den letzten Monaten regelrecht gesprungen. Sie geht mittlerweile über 40 Hertz – das bedeutet über 40 Schwingungen pro Sekunde. Gleichzeitig prasselt Sonnenplasma mit bis zu 20 Gigahertz auf uns herab. Um das einzuordnen: Das sind mehrere Milliarden Schwingungen pro Sekunde, die als Teilchen auf uns niederkommen und mit unserem inneren Mikrokosmos in Resonanz treten.

Dazu kommt die Magnetfeldabschwächung der Erde. Die Messungen zeigen einen kontinuierlichen Rückgang auf etwa fünf Nanotesla. Das Magnetfeld, das uns normalerweise Halt gibt, wird immer schwächer. Viele Menschen fühlen sich dadurch hin- und hergeschubst. Und die Südpolverschiebung von dreißig Kilometern pro Jahr verstärkt diesen Effekt zusätzlich.

All diese Daten sind öffentlich zugänglich – die Physikalisch-Technische Bundesanstalt in Braunschweig hat sie veröffentlicht.

Was bedeutet das konkret für deinen Körper? Die medizinischen Auswirkungen, die mit diesen Veränderungen in Zusammenhang gebracht werden, sind deutlich spürbar:

  • Der Melatoninhaushalt kommt ins Wanken – immer mehr Menschen haben Schlafstörungen
  • Die Serotoninproduktion geht zurück – innere Freude wird zur Herausforderung
  • Die Stresshormone steigen
  • Die emotionale Stabilität nimmt ab
  • Die kollektive Erregbarkeit ist messbar erhöht

Die historischen Parallelen sind frappierend: Der Arabische Frühling zwischen 2010 und 2012 fiel in eine Zeit erhöhter Sonnenaktivität. Die Russische Revolution 1917 ebenso. Selbst bei der Französischen Revolution 1789 bis 1799 gab es maximale Sonnenflecken. Wissenschaftliche Forschungen deuten darauf hin, dass 2026 wieder ein solcher Kumulationspunkt kommt, an dem all diese Faktoren massiv zusammenwirken.

Du bist nicht krank. Dein Körper muss sich rekalibrieren. Und genau dafür gibt es Schlüsselelemente in deinem Körper – allen voran die Mikrotubuli.

Mikrotubuli – die verborgenen Regulatoren in deinen Zellen

Über Mitochondrien als Kraftwerke der Zellen hat man bereits viel gehört. Doch die Mikrotubuli sind noch kleiner, noch zahlreicher – und ihre Bedeutung wird gerade erst richtig verstanden. Nobelpreisträger beschäftigen sich mittlerweile intensiv mit ihnen, und aktuelle Forschungen aus dem Jahr 2025 – insbesondere im Zusammenhang mit Galliumarsenit-Kristallen – bringen immer neue Erkenntnisse.

Was genau sind Mikrotubuli? Es handelt sich um natürliche Regulationsproteine mit kristalliner Struktur. In jeder einzelnen Zelle befinden sich über 2.000 von ihnen. Sie stehen in direktem Kontakt mit den Mitochondrien und fungieren als Regulatoren und Informatoren für die Energieproduktion. Die beiden Strukturen befinden sich in ständiger Wechselwirkung – sie brauchen sich gegenseitig.

Die meisten Mikrotubuli und Mitochondrien sitzen im Herzen und im Gehirn – den beiden Bereichen, wo die meiste Energie benötigt wird und wo sich am schnellsten etwas bewegen lässt.

Eine faszinierende Eigenschaft der Mikrotubuli ist ihr natürlicher Aufrichtungsreflex. Sie wollen stehen, frei schwingen und pulsieren. In einer gesunden Zelle ragen sie wie kleine Türme auf und bilden Kreise, in denen sie zusammenstehen und sich gegenseitig stärken. Wenn einzelne Mikrotubuli durch Organellen oder Organe abgedrückt werden, helfen die anderen dabei, die Schwächsten wieder hochzuheben und in den Zirkel einzubinden – vergleichbar mit dem Wald, wo die schwächsten Bäume von der Gemeinschaft gestützt werden.

Dieses soziale Verhalten ist bemerkenswert. Mikrotubuli sind wahrscheinlich schlauer, als wir annehmen können.

Besonders bedeutsam ist ihre Rolle als Lichtspeicher. Während Pflanzen Chlorophyll als Lichtspeicher und Lichterzeuger besitzen, übernehmen bei uns Menschen die Mikrotubuli diese Funktion. Sie speichern Licht und geben es an die Mitochondrien weiter. Die Mitochondrien erhalten nur so viel Energie, wie die Mikrotubuli generieren. Sie sind gewissermaßen die Batterie deines Körpers.

Und sie sind Klangröhren. Mikrotubuli erzeugen Frequenzen – darunter auch das weiße und rosa Rauschen, das als kosmische Hintergrundstrahlung auch in der Natur vorkommt, etwa bei bestimmten Meeresrauschbewegungen oder in den Tönen von Delfinen.

Was Kinder instinktiv über Mikrotubuli wissen

Beobachte einmal Kinder, die sich gestresst oder unwohl fühlen. Sie fangen instinktiv an, bestimmte Bewegungen zu machen: Sie springen auf dem Trampolin, fahren Karussell, drehen sich im Kreis, hüpfen auf der Hüpfburg. Und dabei – lachen sie.

Das sind keine zufälligen Bewegungen. Es sind genau die Bewegungsmuster, die den Mikrotubuli im Körper entsprechen. Im Karussell hast du die Drehbewegung, auf dem Trampolin die Auf-und-Ab-Bewegung. Diese Muster spiegeln die elektromagnetischen Wellen in deinem Körper wider: Die elektrische Welle geht nach oben und unten, das Magnetfeld bewegt sich drumherum.

Diese Kreiselbewegungen findet man in Kulturen auf der ganzen Welt. Die Derwische in der Türkei drehen sich in ihren Tänzen so schnell, dass es unmöglich erscheint – und doch wird ihnen nicht schwindlig. In Griechenland gibt es die traditionellen Gruppentänze im Kreis. In Dubai ähnliche Tanztraditionen. All diese Kulturen haben intuitiv erkannt, was die Wissenschaft jetzt bestätigt: Durch Bewegung optimieren wir Elektrizität und Magnetismus in unserem Körper. Die Mikrotubuli werden dadurch aufgerichtet – sie funktionieren wie kleine Ringantennen, die Informationen empfangen und verarbeiten.

Zwischen der elektrischen und der magnetischen Welle entsteht dabei noch eine dritte Welle – die sogenannte Skalarwelle. Die Professoren Meyl und König, technische Spezialisten aus Deutschland, die auch international anerkannt sind, haben dazu Grundlegendes erforscht. Diese dritte Welle lässt sich zwar noch nicht messen, hat aber sehr viel mit den Mikrotubuli zu tun.

Die metaphysische Dimension der Mikrotubuli – und was sie für die Menschheitsentwicklung bedeuten

Hier beginnt das Kapitel, das über die reine Zellbiologie hinausgeht. Denn Mikrotubuli sind nicht nur physische Strukturen. Sie sind eine Brücke zwischen Körper und Bewusstsein – und möglicherweise eine Verbindung, die weit über die Grenzen unseres Körpers hinausreicht.

Bewusstsein steuert Mikrotubuli

Am Wellesley College in der Nähe von Boston haben Forscherinnen aus verschiedenen Ländern zusammen mit dem Forscher Mike Wast eine bemerkenswerte Entdeckung gemacht: Das Bewusstseinslevel wirkt direkt auf die Bewegung der Mikrotubuli zurück. Was du denkst, was du sprichst, Wertschätzung, Dankbarkeit – all diese neuronalen Denkprozesse wirken massiv auf dein Herz, auf deine neuronalen Strukturen und auf die Effektivität und Dynamik deiner Mikrotubuli.

Das ist keine Spekulation. Das Max-Planck-Institut und die ETH Zürich forschen aktiv an diesen Zusammenhängen. Es gibt reale Studien, reale Daten.

Interstellare Kommunikation durch Mikrotubuli

Der Nobelpreisträger Roger Penrose geht noch weiter. Seine Forschungen deuten auf eine interstellare Kommunikationsmöglichkeit der Mikrotubuli hin. Wir sind nicht nur Körper. Wir stehen mit allem in Verbindung. Es existieren Informationsebenen, die uns in eine gesunde Selbstheilschwingung versetzen können – und die Mikrotubuli sind das Organ, über das wir Zugang zu diesen Ebenen finden.

Die Frage ist: Inwieweit kannst du über dein eigenes Frequenzniveau in Resonanz mit diesen Ebenen treten?

Neukalibrierung statt Chaos

Die aktuellen kosmischen und irdischen Veränderungen – Schumannfrequenz-Schwankungen, Sonnenplasma, Magnetfeldabschwächung – wirken auf den ersten Blick wie Chaos. Doch sie sind es nicht. Es handelt sich um eine Neukalibrierung der Menschheit. Die geomagnetischen und kosmischen Einflüsse wirken massiv auf unsere neuronale Struktur – und genau dort sitzen die Mikrotubuli.

Sie sind die Schlüsselelemente, mit denen du auf diese Prozesse nicht passiv, sondern proaktiv einwirken kannst. Jeder Mensch trägt alle Instrumente in seinem Körper, um diese Herausforderungen zu meistern.

Jeder Mensch ein Klanginstrument im kosmischen Kanon

Wir spielen alle gemeinsam in einem kosmischen Kanon. Jeder hat eine eigene Frequenz, die er eingibt. Die Frage ist: Gibst du disharmonische Frequenzen hinein – oder bist du in Harmonie und kreierst damit deine eigene Realität?

Ein eindrucksvolles Beispiel: Musiker in einem Konzertsaal stimmen sich nicht hinter der Bühne ein, sondern im Saal selbst. Warum? Weil auch die Zuschauer eine Frequenz haben. Das gesamte Umfeld interagiert. Genau so müssen auch die eigenen Mikrotubuli immer wieder neu eingestimmt werden – auf das, was im Leben gerade wichtig ist.

Die Worte der deutschen Sprache verraten dieses Wissen: Wir sind „ein-gestimmt", etwas „stimmt" oder „stimmt nicht", wir sind „stimmig". All das verweist auf dieselbe Wahrheit: Wir sind Frequenzwesen. Und die Mikrotubuli sind unser innerstes Instrument.

Der EIBA-MAC greift genau hier an – nicht als reines Frequenzgerät, sondern als Entwicklungshelfer für die neue Zeit, der die Mikrotubuli im Gehirn und im Herzen anspricht und die geistig-seelische Weiterentwicklung unterstützt.

Was die aktuelle Forschung über Mikrotubuli ans Licht bringt

Die Wissenschaft rund um Mikrotubuli hat in den letzten Jahren enorm an Fahrt aufgenommen. Mehrere Forschungsergebnisse sind dabei besonders eindrucksvoll.

Hochfrequenz macht Tiere intelligenter

Am Wellesley College hat man Labormäuse und Ratten mit spezifischer Hochfrequenz behandelt. Das Ergebnis: Die Mikrotubuli in den Körpern der Tiere haben sich aufgerichtet. Und dann kam der eigentliche Durchbruch – danach waren diese Tiere intelligenter. In ihrem Frequenzspektrum und ihrer Frequenzausstrahlung hatten sich messbare Veränderungen eingestellt. Es muss eine Verbindung entstanden sein, die nicht in ihrem Körper war – ermöglicht allein durch die Aufrichtung der Mikrotubuli.

Ein weiteres faszinierendes Detail: Man hat versucht, die Tiere während dieses Prozesses mit Betäubungsmitteln ruhigzustellen. Es hat nicht funktioniert. Die Tiere sind einfach nicht weggedriftet. Es war eine innere, entspannte Wachheit da – sie waren nicht mehr so steuerbar, wie man es erwartet hatte.

Goldfrequenzen und Transformation

Der amerikanische Forscher Dr. David Nixon hat aktuelle Forschungen zu Goldfrequenzen veröffentlicht. Seit Jahrtausenden wird Gold eine besondere Wirkung zugeschrieben – und die Forschung liefert jetzt Hinweise darauf, warum: Rekalibrierung und Transformationsprozesse im Körper laufen über Goldfrequenzen ab. Nicht über die physische Einnahme, sondern über die Frequenz selbst.

Goldfrequenzen können bestimmte Prozesse in den Mikrotubuli anregen, die eine Neusortierung im System und eine Reorganisation von Fremdeindrücken bewirken – ob physischer oder technischer Natur.

Frequenzmedizin: Eine junge Wissenschaft mit großem Potenzial

Im Gigahertzbereich, bei sogenannten Ultrahochfrequenzen, hat man interessante Ergebnisse bei onkologischen Erkrankungen dokumentiert – insbesondere bei Frequenzen um die 33 GHz. Auch wenn diese Forschungen noch am Anfang stehen: Die Frequenzmedizin wird die Zukunft der Gesundheitsversorgung prägen. Und das Entscheidende daran – es ist nichts Neues. Alles ist im menschlichen Körper bereits angelegt.

Hochleistungskristalle: Was natürliche Galliumarsenit-Kristalle so einzigartig macht

Nicht alle Kristalle wirken gleich. Es gibt einen fundamentalen Unterschied zwischen gewöhnlichen Halbedelsteinen und natürlichen Galliumarsenit-Hochleistungskristallen.

Halbedelsteine schwingen im Niedrigfrequenzbereich – maximal bei etwa 700 Hertz. Das ist ein guter Anfang, reicht aber bei weitem nicht aus, um in die hochschwingenden Bereiche der Mikrotubuli oder des strukturierten Wassers zu kommen. Dafür braucht es Hochfrequenz im Gigahertzbereich.

Hochleistungskristalle sind Dipole. In ihnen springen permanent Elektronen, sie sind immer aktiv und brauchen keine externe Energiequelle. Durch diese ständige Eigenbewegung interagieren sie mit ihrem Umfeld. Beim Galliumarsenit geschieht dabei etwas Einzigartiges: Wenn der Kristall in Resonanz mit einem lebenden Organismus tritt, wird eine neue, individuelle Welle erzeugt – eine harmonische, lebensförderliche Struktur.

Die natürlichen Galliumarsenit-Kristalle stammen von nur zwei Fundorten weltweit: einem in Utah und einem in Sibirien. Beide liegen in Gebieten, wo Meteoriten niedergegangen sind und sich über Jahrmillionen mit dem Erdgestein verbunden haben. Die Kristalle haben die gesamte Erdinformation aufgenommen – ähnlich wie ein echter Diamant, der durch das Feuer der Erde gereift ist und eine Magie besitzt, die ein künstlich gezüchteter Diamant niemals erreichen wird.

Gezüchtete Galliumarsenit-Kristalle – wie sie in der Satellitenkommunikation verwendet werden – haben zwar eine beeindruckende Speicherkapazität. Aber ihnen fehlt die natürliche Information, die Jahrmillionen der Erdentwicklung in die Kristallstruktur eingeschrieben haben. Es ist ein begrenztes Naturprodukt, keine Massenware. Und die Kristalle enthalten Elemente mit Meteoriteneinflüssen – Quanteneffekte, die die Wissenschaft noch nicht vollständig erklären kann.

Was Hochfrequenz auf Zellebene bewirkt

Aufrichtung der Mikrotubuli

In einer geschädigten Zelle liegen die Mikrotubuli flach – abgedrückt, versteckt zwischen Organellen, unfähig, ihre Arbeit zu tun. Durch Hochfrequenz bekommen sie die Kraft, sich wieder aufzurichten. Das ist ihr natürlicher Seinszustand – sie werden nicht gezwungen, sie bekommen die Energie zurück, die sie dafür brauchen. Danach bilden sie wieder Kreise, stehen zusammen und stärken sich gegenseitig.

DNA-Reparatur und Lesbarkeit

Die Wirkung geht bis in die DNA hinein. Der optimale Winkel der DNA-Drehung liegt bei 109 Grad – dem hexagonalen Winkel. Bei vielen Menschen ist die DNA zusammengedrückt, es können nicht genügend Informationen ausgelesen werden. Durch permanente hochfrequente Beeinflussung können sich die Chromosomenstränge wieder reparieren und wieder ausgelesen werden.

Wenn DNA-Reparatur stattfindet, kann die DNA eine Stammzellenproduktion in Auftrag geben. In Korea hat man entdeckt, dass bestimmte Frequenzen aus der DNA, die für die Zahnregeneration verantwortlich sind, tatsächlich zur Neubildung von Zähnen führen können. Die Neubildung von Organen ist in der Natur – bei Lurchen, Regenwürmern und vielen anderen Lebewesen – nichts Ungewöhnliches. Beim Menschen scheint diese Fähigkeit blockiert zu sein. Die Frage ist: Lässt sie sich durch Frequenzarbeit wieder aktivieren?

Wasserstrukturierung

Wasser spielt eine zentrale Rolle. Wenn Wasser nicht nur hexagonal strukturiert, sondern durch Hochfrequenz in schwingende Bewegung versetzt wird, bilden sich natürliche Wirbel. Hochenergetisches, bewegtes Wasser trägt dazu bei, dass Zellen sich neu ordnen und eine gesunde Ordnungsstruktur wiederhergestellt wird. Parasiten und Schadstoffe haben in einer solchen Struktur keine Chance mehr – sie werden ausgeschieden.

Der EIBA-MAC: Persönliche Frequenzerhöhung mit natürlichen Kristallen

Der EIBA-MAC ist ein in Deutschland hergestelltes und zertifiziertes Frequenzgerät, das mit natürlichen Galliumarsenit-Kristallen arbeitet. Es ist aus einer persönlichen Notwendigkeit heraus entstanden – nach Jahren massiver Gesundheitsprobleme durch Elektrosensibilität und Parasitenbefall, bei denen herkömmliche Therapien an ihre Grenzen stießen.

Sieben Programme für unterschiedliche Bedürfnisse

Wasserstrukturierung

Nutzt das gesamte Hochfrequenzspektrum, um Wasser kristallin zu strukturieren

Individualisierung

Liest am Pulspunkt die eigenen Schwingungen ab und erzeugt ein optimiertes Frequenzspektrum

Schutzprogramm

Trainiert den Körper im Umgang mit schädlichen EMF – keine Abschirmung, sondern Weiterentwicklung

Vitalität

Optimiert die Sauerstoffversorgung im gesamten Körper

Immunschutz

Arbeitet im Megahertzbereich für die körpereigene Abwehr

Harmonie

Enthält weißes und rosa Rauschen – kosmisch angeschlossen, ideal als Einstieg

Hautprogramm

Wirkt bei Entzündungen, Hautthemen und darüber hinaus

Die Programme sind keine künstlich erzeugten Frequenzen. Der Kristall wird nicht manipuliert. Was die Programme tun: Sie wiederholen bestimmte Abschnitte des natürlichen Kristallspektrums und erzielen dadurch eine Verstärkung im jeweiligen Frequenzbereich.

Das Prinzip: Dein Körper wählt

Was den EIBA-MAC grundlegend von anderen Frequenzgeräten unterscheidet: Er arbeitet nicht mit technisch organisierten Festfrequenzen. Der natürliche Kristall erzeugt in Resonanz mit deinem Körper eine individuelle neue Welle. Dein Körper erkennt dieses Frequenzangebot und holt sich daraus genau das heraus, was nach seiner eigenen Priorität im Jetzt dran ist. Der Körper wählt, nicht das Gerät.

Bewusste Designentscheidung: Keine Cloud, kein Bluetooth, kein Internet. Die Information bleibt zwischen dem Kristall und dem Nutzer. Von den natürlichen Frequenzgeräten auf dem europäischen Markt arbeitet kein anderes Gerät im Gigahertzbereich mit natürlichen Kristallfrequenzen. Der EIBA-MAC erreicht bis zu 65 Gigahertz – ausschließlich auf natürliche Weise.

Praktische Anwendung

Der EIBA-MAC wird an verschiedenen Körperstellen eingesetzt: Stirn (Zirbeldrüse), Brust (Thymusdrüse), Herz, Leber, Knie, Augen. Über Nacht kann er mit Gurten und Bandagen fixiert werden. Morgens reicht eine kurze Anwendung von zehn bis fünfzehn Minuten – an jeder Stelle weniger als eine Minute.

Kreative Anwendungen im Alltag

Wasser und Nahrung optimieren

Gefiltertes Wasser kann mit dem EIBA-MAC hochfrequent strukturiert werden. Das Ergebnis – sichtbar beim Einfrieren – ist eine kristalline Struktur mit hoher Sauerstoffkonzentration und natürlichen Wirbeln. Auch Gemüse, Salat und Obst lassen sich behandeln: Der Emitter wird einfach über die Nahrung geführt oder unter eine dünne Wasserschicht gelegt. Die Nahrung schmeckt besser und wird vom Körper besser verwertet. Die Aktivierung hält mehrere Tage – solange kein Mobiltelefon in direkter Nähe liegt.

Für die Haltbarkeit der Wasserstruktur genügt eine Prise Salz oder ein paar Tropfen gesättigte Salzlösung. Die Mineralien geben ein Strukturgerüst, das die Frequenz bis zu zehn Tage erhält. Geeignete Gefäße sind dünne Borosilikatflaschen oder durchsichtiges Tritan.

Eine persönliche Frequenz-Bibliothek aufbauen

Mit dem Scan- und Transferprogramm lassen sich Informationen von praktisch allem scannen und auf neutrale Globuli oder gesättigte Salzlösung übertragen. Im Frühjahr in den Wald gehen, Knospen direkt am lebenden Baum scannen, individuelle Globuli herstellen – ohne die Pflanze zu beschädigen. Die Rinde scannen, Pilze scannen, Kraftplätze scannen. So entsteht eine persönliche Bibliothek mit Informationen, die unabhängig von der Jahreszeit verfügbar bleiben.

Sogar Nahrungsergänzungsmittel lassen sich scannen und auf Globuli übertragen – praktisch für Reisen. Zwei bis drei Globuli in einem Liter Wasser reichen aus.

Tiere, Pflanzen und Kosmetik

Tiere reagieren besonders positiv auf die Kristalle. Hunde kommen von selbst angelaufen, Katzen legen sich entspannt hin, Pferde lieben die Anwendung. Sogar Pflanzenschädlinge lassen sich durch frequenzbehandeltes Gießwasser innerhalb weniger Tage vertreiben. Für die Kosmetik lassen sich individuelle Rosencremes herstellen, kristallines Gurkenwasser für die Haut produzieren und Badesalz oder Zeolith individualisieren.

Parasiten, Immunsystem und die Kraft der täglichen Frequenzarbeit

Pathogene Organismen sind extrem intelligent – sie haben über Jahrmillionen gelernt, ihre Frequenzen ständig zu ändern. Sie bauen Neurotoxine und maskieren sich: Sie nehmen dieselbe Ladung an wie die Makrophagen des Immunsystems, sodass diese sie nicht angreifen können. Plus stößt Plus ab – die Tarnkappe funktioniert.

Unter dem Mikroskop lässt sich beobachten, wie Makrophagen inaktiv bleiben, obwohl pathogene Organismen direkt neben ihnen sitzen. Der Grund: Sie kommen einfach nicht heran.

Über Hochfrequenz lässt sich diese Tarnkappe ablegen – eine Demaskierung der nicht lebensförderlichen Elemente im Organismus. Die Mikrotubuli spielen dabei die Schlüsselrolle: Wenn sie sich bewegen und genügend Energie von den Mitochondrien bekommen, senden sie regulatorische Informationen an die Zelltypen – mehr Leukozyten produzieren, die Makrophagenproduktion erhöhen.

Das Geheimnis liegt in der täglichen Individualisierung: Jeden Tag wird eine neue, aktuelle Frequenz abgelesen und zurückgespiegelt. So kann sich der Körper nicht in einer Frequenz „einrichten" – und die Parasiten können sich nicht anpassen. Es ist ein Prozess, der Geduld erfordert und bei schwerer Belastung mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern kann.

Am Anfang nicht mehr als eine halbe Stunde arbeiten – die Ausscheidung kann intensiv sein. Und bei ernsthaften Problemen immer unter ärztlicher Kontrolle bleiben. Gute Heilpraktiker, die natives Blut untersuchen, sehen die Veränderungen direkt.

Deine verborgene Melodie wiederfinden

Mikrotubuli sind weit mehr als mikroskopisch kleine Zellstrukturen. Sie sind Lichtspeicher, Klangröhren, Regulatoren, Informatoren – und eine Brücke zwischen dem physischen Körper und kosmischen Informationsebenen. Die aktuelle Forschung von Nobelpreisträgern, dem Max-Planck-Institut und der ETH Zürich bestätigt zunehmend: Wir tragen alle Instrumente für unsere Weiterentwicklung bereits in uns.

Die natürlichen Galliumarsenit-Hochleistungskristalle im EIBA-MAC bieten einen Weg, diese inneren Instrumente wieder zum Klingen zu bringen – individuell, sanft und ohne externe technische Abhängigkeiten. Es ist kein Wundermittel und nicht für jeden das Richtige. Aber für Menschen, die Verantwortung für ihre Gesundheit und Entwicklung übernehmen und kreativ mit Frequenzen arbeiten möchten, ist es ein Werkzeug mit bemerkenswerten Möglichkeiten.

„Ich bin selbst ein Kind, das am Strand spielt, während riesige Ozeane der Wahrheit noch unentdeckt vor mir liegen."
– Isaac Newton

Die Frequenzmedizin steht erst am Anfang. Aber was bereits heute möglich ist, reicht aus, um die eigene versteckte Melodie wiederzufinden – und als wohlklingendes Element in der Schöpfung mitzuspielen.

Häufig gestellte Fragen

Was passiert, wenn die Mikrotubuli in meinem Körper abgedrückt oder inaktiv sind?

Wenn Mikrotubuli flachliegen und nicht frei schwingen können, ist ihre Funktion als Regulatoren und Lichtspeicher eingeschränkt. Die Mitochondrien erhalten weniger Energie, die DNA kann schlechter ausgelesen werden, und Fremdfrequenzen wie Schadstoffe oder Parasiten finden leichter einen Nährboden. Viele chronische Beschwerden werden in der aktuellen Forschung mit einer eingeschränkten Mikrotubuli-Funktion in Zusammenhang gebracht.

Warum reichen normale Heilsteine nicht aus, um Mikrotubuli zu aktivieren?

Halbedelsteine schwingen im Niedrigfrequenzbereich bis maximal etwa 700 Hertz. Die Mikrotubuli und das strukturierte Wasser im Körper arbeiten jedoch in wesentlich höheren Bereichen. Um dort hinzukommen, braucht es Hochfrequenz im Gigahertzbereich – das können nur Hochleistungskristalle wie natürliches Galliumarsenit leisten.

Ist der EIBA-MAC ein medizinisches Gerät?

Nein, der EIBA-MAC ist als Wellnessgerät klassifiziert. Er dient der Selbstoptimierung und Frequenzarbeit in Eigenverantwortung. Bei ernsthaften gesundheitlichen Problemen wird empfohlen, unter ärztlicher Kontrolle zu arbeiten und die Ergebnisse durch Blutanalysen überprüfen zu lassen.

Kann ich den EIBA-MAC innerhalb meiner Familie weitergeben?

Ja. Sobald der Emitter auf die Basisstation gelegt und ein neues Programm gewählt wird, werden die gespeicherten individuellen Informationen neutralisiert. Innerhalb der Familie kann die Weitergabe sogar besonders wirksam sein, da die gemeinsame Ahnenlinie eine Rolle spielt. Sehr feinfühlige Therapeuten bevorzugen allerdings separate Kristalle für eigene Nutzung und Praxis.

Brauche ich trotzdem eine Wasserfilterung?

Ja, unbedingt. Der EIBA-MAC filtert keine Schadstoffe heraus, sondern schließt nicht-lebensförderliche Stoffe in große Cluster ein, die dann ausgeschieden werden. Das belastet den Körper zusätzlich. Gefiltertes Wasser als Grundlage liefert ein deutlich besseres Ergebnis bei der anschließenden Strukturierung.

Wie lange dauert es, bis Ergebnisse spürbar sind?

Das ist individuell verschieden. Das Harmonieprogramm führt bei vielen Nutzern relativ schnell zu besserem Schlaf und mehr innerer Balance. Bei tiefergehenden Themen wie Parasitenbefall, Organproblemen oder Elektrosensibilität können Prozesse mehrere Monate bis zu einem Jahr dauern. Der EIBA-MAC ist kein Quick-Fix – er ist ein Werkzeug für einen nachhaltigen Entwicklungsprozess.

Bild von Ingo

Ingo

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