Die unglaubliche Geschichte eines vergessenen Herzmittels

Ein Mann liegt im Krankenhaus. Herzinfarkt. Er ist erst 42 Jahre alt. Die Ärzte tun, was sie immer tun: Stent setzen, Medikamente verschreiben, Reha anordnen. Alles nach Protokoll. Doch dieser Mann wird später etwas entdecken, das sein Leben für immer verändert. Etwas, das ihn in einen Kampf führt, der bis heute andauert.

Dieser Mann ist Dr. med. Wieland Debussmann.

Und das, was er entdeckt hat, ist ein fast vergessenes Herzmittel namens Strophanthin.

Ich durfte Dr. Debussmann bereits zum zweiten Mal interviewen. Nach unserem ersten Gespräch beim Gesunden Blutdruckkongress nun für den Gesunden Herzkongress.

Und jedes Mal bin ich aufs Neue beeindruckt.

Nicht nur von den Fakten, die er präsentiert. Sondern von diesem Mann selbst:

82 Jahre alt. Seit 40 Jahren im Einsatz für Strophanthin. Ehrenamtlich.

Jeden Tag beantwortet er 20 E-Mails und 10 Anrufe. Seine Homepage wurde über 300.000 Mal aufgerufen. Er hat ein Netzwerk von 300 Ärzten aufgebaut.

Und er kämpft weiter. Obwohl er selbst sagt:

Die Kraft lässt nach. Ich hab ein bisschen mit Alzheimer zu tun. Aber ich werd’s noch ein paar Jahre durchhalten.

— Dr. med. Wieland Debussmann, 82 Jahre

Was treibt einen Menschen zu so einem Einsatz an?

Die Antwort liegt in einer Geschichte, die klingt wie ein Thriller.

Und die doch wahr ist.

Dr. med. Wieland Debussmann

Dr. med. Wieland Debussmann

Arzt und Strophanthin-Experte seit über 40 Jahren. Gründer des Strophantus e.V. und Betreiber der umfassendsten deutschsprachigen Informationsplattform zu Strophanthin.

40 Jahre Erfahrung

Der Fund im Lesesaal

Nach seinem Herzinfarkt absolvierte Dr. Debussmann eine Rehabilitation.

Was er dort im Lesesaal fand, sollte alles verändern.

Ein Buch mit dem Titel “Skandal Herzinfarkt” von Dr. Peter Schmitzberger.

Schmitzberger war kein Spinner. Er war Chef der Gesundheitsabteilung bei der BUNTE. Und die BUNTE war damals kein Boulevard-Blatt, sondern ein seriöses Magazin wie der Stern.

Schmitzberger hatte sechs große Artikel über ein Herzmittel geschrieben, von dem Dr. Debussmann noch nie gehört hatte.

Strophanthin.

Was Debussmann in diesem Buch las, ließ ihn nicht mehr los. Es war der Bericht über eine medizinische Konferenz, die in die Geschichte eingegangen ist.

Allerdings nicht so, wie man es erwarten würde.

Die Zahlen, die alles verändern

Bevor wir zu dieser Konferenz kommen, musst du die Zahlen kennen.

Denn diese Zahlen sind der Grund, warum die Geschichte von Strophanthin so ungeheuerlich ist.

Dr. Bertolt Kern, ein niedergelassener Arzt, behandelte nach dem Zweiten Weltkrieg Tausende von Herzpatienten mit Strophanthin. Er führte akribisch Buch.

Das Ergebnis?

17.000
Patienten behandelt. Kein einziger tödlicher Herzinfarkt.
In einer anderen Klinik wären statistisch etwa 300 gestorben.

Lass das sacken.

Lediglich drei oder vier Patienten erlitten einen leichten Reinfarkt.

Dr. Kern ging noch weiter. Er behauptete: Strophanthin beugt dem Herzinfarkt zu 95 Prozent vor.

95 Prozent!

Das können alle Medikamente, die du heute beim Kardiologen bekommst, nicht erreichen. Selbst Stents und Bypässe verschließen sich häufig wieder.

Aber es kommt noch besser.

Der damalige Hersteller des Präparats “Strodival” führte eine Umfrage unter 3.600 praktizierenden Ärzten durch. 60 Prozent antworteten, mit Namen und Adresse.

Das Ergebnis war eindeutig:

95 Prozent der Ärzte sagten: “Strophanthin ist die Nummer 1 in meiner Praxis.”

Und wie viele sagten, es sei wirkungslos?

Kein einziger.

Null.

Wie Dr. Debussmann es formuliert: “Keiner hat gesagt, es sei scheiße.”

Strophanthin Infografik - Die wichtigsten Fakten auf einen Blick

Warum kennst du es dann nicht?

Wenn Strophanthin so wirksam ist, warum hat dann heute kaum jemand davon gehört?

Die Antwort führt uns nach Heidelberg.

In ein Hotel namens “Molkenkur”.

Was dort passierte, ging als “Heidelberger Tribunal” in die Medizingeschichte ein.

Auf der einen Seite standen die Anhänger von Dr. Bertolt Kern. Ärzte, die Strophanthin seit Jahren erfolgreich einsetzten.

Auf der anderen Seite: Schulmediziner, die das Mittel ablehnten.

Dr. Kern war ein brillanter Behandler und Forscher. Er hatte viele Bücher geschrieben, viele Aufsätze veröffentlicht.

Aber reden? Besonders im Konfliktreden?

Das konnte er nicht so gut.

Er wurde, so drückt es Dr. Debussmann aus, “richtig zur Minna gemacht”.

Professor Schettler, einer der Gegner, präsentierte seine “Beweise”: Er habe Menschen Strophanthin gegeben, aber nicht gefunden, wo es im Körper geblieben sei.

Seine Schlussfolgerung war vernichtend:

Erstens: Strophanthin wird kaum resorbiert.

Zweitens: Wenn es trotzdem wirkt, ist diese Wirkung Einbildung.

• • •

Einbildung.

Nach über 100 Jahren erfolgreicher Anwendung.

Nach 17.000 Patienten ohne tödlichen Herzinfarkt.

Der Satz, der alles zerstörte

Nach dem Heidelberger Tribunal erschien in einer großen Zeitschrift (wahrscheinlich dem Stern) ein vernichtender Satz:

“Wer Strophanthin verwendet, begeht einen Kunstfehler.”

Dr. Schmitzberger, der Journalist, klagte dagegen.

Was folgte, war ein Prozess, der acht Jahre dauern sollte.

Der Richter versuchte, sich kundig zu machen. Er befragte Fachleute. Allerdings solche, die Strophanthin selbst nie angewendet hatten.

Denn nur wer Strophanthin angewendet hat, kann erleben, dass es wirkt.

Der Richter verstand nichts. Er sagte wörtlich: “Ich versteh den Bahnhof.”

Erst als er die Vorsitzende des Deutschen Vereins für Naturheilkunde einlud, eine Praktikerin, die mit einfachen Worten erklären konnte, was Strophanthin bewirkt, erst da sagte der Richter:

“Jetzt versteh ich es.”

Das Urteil war bemerkenswert:

Die Zeitschrift durfte nicht mehr behaupten, dass die Anwendung von Strophanthin ein Kunstfehler sei.

Zusätzlich verhängte der Richter eine Konventionalstrafe von 300.000 D-Mark. Eine für damalige Verhältnisse enorme Summe.

Und hier wird es interessant:

Bereits 1923, also Jahrzehnte zuvor, hatte ein berühmter Professor genau das Gegenteil behauptet:

Die Nichtanwendung von Strophanthin ist ein Kunstfehler.

— Berühmter Professor, 1923

Die Zeitschrift schwieg. Für immer.

Man könnte meinen, nach diesem Urteil hätte sich etwas geändert.

Das Gegenteil war der Fall.

Die verurteilte Zeitschrift berichtete nie wieder über Strophanthin. Kein Wort mehr.

Das Schweigen war ohrenbetäubend.

Und während Strophanthin in Deutschland immer weiter verschwand, kamen aus Amerika neue Medikamente auf den Markt:

ACE-Hemmer. Betablocker. Blutdrucksenker. Cholesterinsenker.

Sie übernahmen den Markt vollständig.

Das Präparat Strodival wurde verkauft. Erst an eine Firma, dann an Novartis, dann an die Firma MEDA.

Dr. Debussmann fuhr persönlich viermal nach Bad Homburg zur Firma MEDA. Er wollte sie überzeugen, Strophanthin wieder aktiv zu vermarkten oder wenigstens Studien durchzuführen.

Bei einem dieser Besuche fragte er den beratenden Arzt der Firma, ob er mit ihm über Strophanthin sprechen könne.

Die Antwort des Arztes:

“Was ist denn das?”

Der Arzt einer Firma, die Strophanthin im Programm hatte, wusste nicht einmal, was es ist.

Dr. Debussmann erreichte nichts. Das Mittel rutschte immer weiter in die Vergessenheit.

Die unbequeme Wahrheit

Während Strophanthin verschwand, passierte etwas anderes.

Eine große amerikanisch-englische Studie beobachtete Hunderttausende von Patienten über fünf Jahre.

Das Ergebnis erschütterte die Fachwelt:

Zwei Jahre lang tun die meisten Herzmedikamente gut.

Nach fünf Jahren haben diese Medikamente mehr Nebenwirkungen als Wirkungen.

Die Schlagzeile ging durch alle Tageszeitungen:

Die Nebenwirkungen von Herzmedikamenten sind die drittgrößte Todesursache.

Jeder Herzinfarktpatient bekommt heute fünf Medikamente. Betablocker, ACE-Hemmer, Blutdrucksenker und mehr.

Viele dieser Medikamente machen Menschen unglücklich. Wegen der Nebenwirkungen.

Und Strophanthin?

Hat keine Nebenwirkungen. Absolut keine.

Warum keine Nebenwirkungen?

Diese Aussage klingt zu schön, um wahr zu sein.

Doch sie erklärt sich, wenn man versteht, was Strophanthin eigentlich ist.

Strophanthin wird aus der Pflanze Strophantus gratus gewonnen. Die Entdeckung geht auf das Jahr 1858 zurück, als der Botaniker Dr. Kirk im afrikanischen Urwald beobachtete, wie die Einheimischen den Pflanzensaft auf Pfeilspitzen auftrugen.

Daher der Name “Pfeilgift”.

Doch der entscheidende Punkt ist ein anderer:

Strophanthin ist wasserlöslich.

Das frühere Herzmittel Digitalis ist fettlöslich. Es speichert sich im Körperfett. Die Folge: Die therapeutische Breite (der Bereich zwischen wirksamer und gefährlicher Dosis) ist extrem eng.

Es kam zu vielen Vergiftungen. Deshalb wird Digitalis heute kaum noch verwendet.

Strophanthin hingegen speichert sich nicht. Es wirkt und wird ausgeschieden. Der Körper erkennt es als natürlich.

Die Strophantus gratus Pflanze
Die Strophantus gratus Pflanze mit ihren charakteristischen Blüten. Aus ihr wird Strophanthin gewonnen.

Die einzige Einschränkung: Bei zu schneller Dosissteigerung kann bei manchen Menschen Durchfall auftreten.

Dr. Debussmann erzählt von einem Patienten, der sagte:

Dieser Durchfall ist für mich derart schwierig zu handhaben, dass ich lieber wieder einen Herzinfarkt in Kauf nehme.

— Ein Patient

Ein Hammer. Aber ein Einzelfall.

Die meisten vertragen Strophanthin problemlos, wenn sie es langsam einschleichen.

Der Stresslöser

Hier wird es richtig interessant.

Denn Strophanthin wirkt anders, als die meisten Menschen vermuten.

Es wirkt nicht primär auf die Herzkranzgefäße. Es wirkt auf das vegetative Nervensystem.

Dein vegetatives Nervensystem besteht aus zwei Teilen:

Der Sympathikus: zuständig für Adrenalin, Kampf, Flucht, Stress.

Der Parasympathikus (Vagus): zuständig für Regeneration und Heilung.

Ein Arzt nannte Strophanthin den “Stresslöser”. Und das trifft es genau.

Es bremst den Sympathikus und aktiviert gleichzeitig den Vagus.

Der Vagus hat die Aufgabe, das wieder in Ordnung zu bringen, was du durch Stress angerichtet hast. Deshalb wird er auch der “körpereigene innere Arzt” genannt.

Durch den Ausgleich dieser beiden Systeme entsteht eine bemerkenswerte innere Ruhe.

Das Wichtigste, was Patienten bemerken, ganz ohne EKG oder Untersuchungen, ist:

Sie werden ruhiger.

Interessanterweise bemerken das Männer oft selbst nicht.

Aber die Ehefrauen bemerken es.

“Mein Mann ist ja viel ruhiger geworden.”

Diese Ruhe passiert immer. Bei jedem Menschen.

Deshalb überschrieb der Schweizer Naturheilsender QS24 ein Video über Strophanthin mit dem Titel “Universalmittel”, natürlich mit Fragezeichen.

Doch der Arzt im Video sagte am Ende:

Strophanthin hilft und wirkt immer.

— Arzt im QS24-Interview

In der DDR: Standard im Notarztwagen

Während Strophanthin im Westen verschwand, geschah im Osten etwas Bemerkenswertes:

Bis kurz vor der Wende hatte jeder Notarztwagen in der DDR Strophanthin in Ampullenform dabei.

Die intravenöse Anwendung war Standard bei Herznotfällen.

Die DDR-Medizin, oft belächelt, setzte auf ein Mittel, das im Westen als “überholt” galt.

Wie Dr. Debussmann es selbst erlebte

Nach seinem Herzinfarkt hatte Dr. Debussmann einen Stent bekommen.

Doch er litt weiterhin unter Angina Pectoris, Schmerzen auf der Brust, Herzschmerzen.

Dann begann er, Strophanthin einzunehmen.

Nach zehn Minuten waren die Schmerzen weg.

Er probierte verschiedene Formen aus. Inzwischen gibt es etwa 20 verschiedene: Tropfen (Urtinktur), Kapseln, Pulver und mehr.

Die berühmten Beißkapseln funktionieren so:

Du beißt sie auf, wartest ein bis zwei Minuten im Mund, und nach zehn Minuten bist du ein anderer Mensch. Die Herzschmerzen sind weg.

Früher nutzte man Nitro für denselben Zweck. Aber Nitro beseitigt nur die Schmerzen, nicht die zugrundeliegende Erkrankung, die Herzinsuffizienz.

Strophanthin adressiert beides.

Wie du Strophanthin bekommst

Trotz aller Hürden ist es möglich, Strophanthin zu bekommen.

Dr. Debussmann hat dafür ein Netzwerk aufgebaut.

Die Homepage strophantus.de

Alles beginnt hier:

Wer verschreibt Strophanthin?

Diese Ärzte verstoßen gegen den Mainstream. Aber Strophanthin ist nicht verboten.

Es sind überwiegend:

  • Ärzte für Naturheilkunde
  • Privatärzte (die, so Dr. Debussmann, “wirklich was liefern müssen”, weil ihre Patienten selbst zahlen)
  • Anthroposophische Ärzte

10 Apotheken mit eigener Herstellung

Da es kein Fertigarzneimittel gibt, stellen einige Apotheken Strophanthin selbst her, als sogenannte Rezeptur. Das ist völlig legal.

Auf der Homepage sind zehn solcher Apotheken gelistet.

Fernberatung für alle ohne Arzt in der Nähe

Für Menschen ohne Strophanthin-Arzt in der Nähe gibt es die Möglichkeit der Fernberatung. Das sind Strophanthin-Ärzte im Ruhestand, die telefonisch beraten und Rezepte ausstellen können.

Dr. Debussmann betont dabei immer wieder:

Beim Strophanthin ist nicht das Rezept das Wichtigste. Das Wichtigste ist, dass der Patient sich mit jemandem unterhalten hat, der Ahnung hat.

— Dr. med. Wieland Debussmann

Die richtige Anwendung

Wenn du Strophanthin einnimmst, gibt es eine goldene Regel:

Einschleichen.

Das bedeutet: langsam steigern, bis du deine persönliche Wohlfühldosis erreichst. Strophanthin ist bitter und kann bei zu schneller Dosierung die Schleimhäute reizen.

Die typische Wohlfühldosis liegt bei dreimal täglich 15 Tropfen Urtinktur. Aber das variiert von Mensch zu Mensch.

Auch ohne Herzprobleme?

Dr. Debussmann ist überzeugt: Jeder Mensch ab 50 Jahren kann von Strophanthin profitieren. Auch ohne bestehende Herzprobleme.

Warum?

Weil unser Alltag für die meisten Menschen stressig ist. Selbst im Urlaub machen viele keine echte Erholung, sondern Action. Sie haben, so Dr. Debussmann, “nur die Tapete gewechselt”.

Durch Strophanthin entsteht so viel innere Ruhe, dass das gesamte Leben ruhiger wird.

Für Menschen mit Symptomen gilt das erst recht.

Die Bücher, die Dr. Debussmann empfiehlt

Wenn du tiefer einsteigen willst:

“Herzinfarkt: Alternativen zu Bypass, Stent und Herzkatheter”

von Dr. Knut Sroka. Das, so Dr. Debussmann, “Wertvollste und Wichtigste” zum Thema.

Bei Amazon ansehen →

“Strophanthin: Comeback eines Herzmittels”

von Dr. med. Eberhard J. Wormer. Ein umfassendes Werk über Geschichte und Anwendung.

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“Skandal Herzinfarkt”

von Dr. Peter Schmitzberger. Das Buch, das alles ins Rollen brachte.

Mehr erfahren →

Der Verein und die Zukunft

Um seine Arbeit langfristig zu sichern, hat Dr. Debussmann den Verein “Strophantus e.V.” gegründet.

Der Verein hat mittlerweile 600 Mitglieder und wächst stetig.

Dr. Debussmann vergleicht die Situation mit der Corona-Pandemie:

“Da haben wir gemerkt, wie schwierig es ist, dass die Wahrheit wirklich ankommt.”

Ähnlich ist es mit Strophanthin.

Aber er ist überzeugt:

Die Wahrheit wird sich auf lange Sicht durchsetzen. Immer.

— Dr. med. Wieland Debussmann

Ein echtes Comeback könnte noch 50 oder sogar 100 Jahre dauern.

Das hindert ihn jedoch nicht daran, jetzt schon dafür zu kämpfen.

Mit 82 Jahren. Ehrenamtlich. Jeden Tag.

Und dann sagt er noch etwas, das seine ganze Motivation zusammenfasst:

“Ich freue mich, dass ich einzelnen Menschen helfen kann. Auch einzelnen Tieren.”

Ja, auch Tieren. Denn Herzinsuffizienz betrifft alle Säugetiere. Und Strophanthin hilft auch ihnen.

Was bleibt

Ein Mittel, das 17.000 Patienten vor dem tödlichen Herzinfarkt bewahrt hat.

Ein Tribunal, das einen brillanten Forscher zerstört hat.

Ein Gerichtsurteil, das niemanden interessiert hat.

Eine Zeitschrift, die für immer schwieg.

Ein 82-jähriger Arzt, der nicht aufgibt.

Und du, mit der Möglichkeit, dich selbst zu informieren.

Die Wahrheit über Strophanthin verdient es, gehört zu werden.

Das vollständige Interview und 36 weitere Experten

Das Interview mit Dr. Debussmann ist Teil des Gesunden Herz-Kongresses. Wenn du nicht nur dieses Gespräch, sondern alle 37+ Experten-Interviews sehen möchtest, findest du sie im Kongresspaket.

Das gesunde Herz Kongresspaket

Das Kongresspaket enthält:

  • 37+ Experten-Interviews (Video & Audio), über 37 Stunden fundiertes Wissen
  • Top-Internationale Experten wie Dr. Tom O’Bryan, Prof. Gerald Pollack, Dr. Caldwell B. Esselstyn und viele mehr
  • Vollständige Transkripte zum Nachlesen und Markieren
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Häufig gestellte Fragen zu Strophanthin

Bei oraler Einnahme (als Tropfen oder Kapseln) hat Strophanthin keine gefährlichen Nebenwirkungen. Die Behauptung, es sei tödlich, stammt aus der Zeit der intravenösen Anwendung, bei der die Dosierung extrem genau erfolgen musste. Die orale Einnahme ist sicher, wenn du die Dosis langsam einschleichst.

Ja, Strophanthin ist in Deutschland rezeptpflichtig. Auf strophantus.de findest du etwa 300 Ärzte, die es verschreiben.

Bei akuten Herzschmerzen kann Strophanthin innerhalb von etwa zehn Minuten Linderung bringen, besonders bei Beißkapseln. Die langfristige Wirkung auf das vegetative Nervensystem entwickelt sich über einen längeren Zeitraum.

Das solltest du unbedingt mit einem erfahrenen Strophanthin-Arzt besprechen. Die Ärzte auf der Liste haben Erfahrung damit, Strophanthin in bestehende Therapien zu integrieren.

Die meisten Kardiologen haben gelernt, dass Strophanthin wirkungslos oder gefährlich sei. Diese Behauptungen gehen auf das Heidelberger Tribunal zurück. Da keine aktuellen Studien vorliegen, halten sie sich an die etablierten Leitlinien.

Seit 2012 übernehmen die Krankenkassen die Kosten in der Regel nicht mehr. Du musst selbst zahlen. Die Preise variieren je nach Apotheke.

Laut Dr. Debussmann kann jeder ab etwa 50 Jahren profitieren. Die beruhigende Wirkung auf das vegetative Nervensystem gleicht alltäglichen Stress aus. Sprich dennoch vorher mit einem erfahrenen Arzt.

Die umfassendste Quelle ist strophantus.de mit wissenschaftlichen Arbeiten, Büchern, Ärzte-Listen und der FAQ-Seite.

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Ingo

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